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3000 v. Chr |
erste Faustkämpfe zum Zwecke der Unterhaltung in Ägypten
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688 v. Chr. |
Faustkampf in Griechenland bei den 23. Olympischen Spielen der Antike ausgetragen
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1681 |
Herzog von Albemarle organisiert den ersten, schriftlich belegten Kampf.
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Seit 1698 |
regelmäßige Boxveranstaltungen im Londoner Königstheater
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1719 |
James Figg stellte die ersten Regeln der Neuzeit auf, gewann das erste
offizielle Boxturnier seit der Antike und wurde Meister von England
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1743 |
Broughton Rules: Gegner durfte nicht mehr geschlagen werden, wenn er am
Boden liegt. Auch Tiefschläge werden verboten
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1838 |
London Prize Ring Rules: Einführung eines Boxrings und der Bandagierung
der Hände
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1867 |
Queensberry-Regeln: Die ersten Regeln für das Boxen mit Handschuhen
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1882 |
John L. Sullivan wird erster Weltmeister nach den Queensbury-Regeln
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1892 |
Jim Corbett wird Nachfolger von Sullivan
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1893 |
längster Boxkampf aller Zeiten zwischen Andy Bowen und Jack Burke. Der
Kampf dauerte 110 Runden (7 Stunden) und endete unentschieden
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1920 |
Erweiterungen im Regelwerk: Der Boxer, der einen Niederschlag erzielt hat,
wird in die neutrale Ecke geschickt (vorher konnte er den aufstehenden Boxer sofort wieder zu Boden schlagen)
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nach dem Zweiten Weltkrieg |
mandatory eight count: ein zu Boden geschlagener Boxer
wird bis acht angezählt
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1904 |
Bei den Olympischen Spielen in St. Louis feierte der Boxsport seine Premiere als
olympische Sportart
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1906 |
Gründung des ersten Amateur-Boxclub Deutschlands in Köln (SC Colonia)
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1920 |
Erste Deutsche Meisterschaften und Registrierung in einer Bestenliste
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